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Tag der Hausmusik Mähring

 

13-jähriger spielt Eigenkomposition
Gute Unterhaltung zum "Tag der Hausmusik": Kreismusikschule mit breit gefächertem Programm
27. November 2009

Ebnath. (zch) "Musikalische Bildung fördert die Entwicklung von Kindern zu eigenständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten. Musikalische Bildung ist deshalb keine private Nebensache. Musikalische Bildung muss zu den Selbstverständlichkeiten gehören, wie das Lernen von Lesen, Schreiben und Rechnen." Dies machte Bundespräsident Horst Köhler zum "Tag der Hausmusik" deutlich.

Die Kreismusikschule feierte den Tag mit einem unterhaltsamen Konzert im Pfarrgemeindehaus in Ebnath. Nach einigen kurzen Grußworten von Musikschulleiter Jakob Schröder und 1. Bürgermeister Herbert Rubenbauer warteten die Schülerinnen und Schüler mit einem abwechslungsreichen und unterhaltsamen Programm auf.

Das Konzert begann mit Keyboard. Marco Wegmann spielte zwei schwungvolle Stücke von G. Loy. Zwei Blockflötistinnen (Ramona Weidhas, Katharina Korf) zeigten ihr Können im Duett mit ihrem Lehrer Zafar Nabiev. Klavier gab es solistisch und vierhändig von Ramona Schultheiß, Evi Horn, Katharina Weber und Daniel Zaus. Besonders konnte hier der dreizehnjährige Lukas Fröhlich mit seiner Eigenkomposition „Der Hurrikan“ beeindrucken. Es folgten noch die beiden Keyboardspieler Patrick Drechsler und Laura Bauer, Akkordeon solistisch gespielt von Anna-Maria Weber und Michael Schraml und Gitarre von Harald Schmidt, Sarah Glowka und Maria König. Mit „Every Breath You Take“ in einer Bearbeitung für zwei Gitarren entließ das Duo Andreas Ernstberger und Lehrer Matthias Rieß das Publikum in die Pause.

Kleine und große Musiker und das Publikum stärkten sich mit Semmeln, Brezen und Tellersülze, ehe nach der Pause die größeren Ensembles auftraten. Julian Fischbach spielte zunächst einen rhythmisch mitreißenden Ragtime von Scot Joplin und den Ungarischen Tanz Nr. 5 von Johannes Brahms, vierhändig mit seiner Lehrerin. Auch die Minitrompeten (Anna Keck, David Maschauer, Thomas Wenning, Max Weismeier) hatten ihren Auftritt und bliesen zusammen im ihrem Lehrer Zafar Nabiev einen Choral und „Jazz-Riff“. Die fortgeschritteneren Schüler des Bläserensembles (Julia Schich, Sandro Schönfelder, Martin Söllner, Bernhard Stock) beeindruckten mit „Taste and see“ und „The Entertainer.

Besonders kräftigen Beifall konnte das Akkordeon-Ensemble Immenreuth unter der Leitung von Viktor Ehlscheidt einheimsen.

Mit drei mitreißenden Stücken der Combo aus Neusorg, in denen die Saxophonistinnen Elisabeth Söllner, Laura Weiß und Angelika Schubert ihr Können als Jazzsaxophonistinnen unter Beweis stellten, ging das rundum gelungene Konzert zu Ende.

 

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Urkunde an Akkordeonisten
Kreismusikschule mit buntem Programm in Mähring
27. November 2009


Ein buntes Programm mit vielen verschiedenen Instrumenten hatten die Schülerinnen und Schüler aus Mähring und Umgebung mitgebracht.

Angehende kleine und größere Pianisten (Stefan Frank, Lisa Fritsch, Eva Achatz und Julian Hußlein) spielten solistisch und vierhändige Lieder, alte Tänze und mitreissende Pop- und Jazzstücke. Andreas Frank und Christoph Beck zeigten mit lustigen Volksliedern ihr Können auf dem Akkordeon. Klarinette spielten Veronika Franz und Christina Siller, Saxophon Stephan Ernstberger in drei Duetten mit ihrer Lehrerin Marie Kuzmiaková. Eine Gavotte in e-Moll wurde akkurat von Teresa Weis auf der Querflöte vorgetragen. Auch ein „Landler“ und ein „Dreher“ aus der Oberpfalz standen auf dem Programm. Anna-Maria Ritter (Violine) und Andreas Gradl (Gitarre) spielten die schwungvollen Melodien mit ihrem Lehrer Siegbert Bauer (Violine) im Trio.

Violine und Klavier boten Miriam Scharnagl mit einem Satz aus dem Konzert in g-Moll Nr. 21 von A. Vivaldi und Andreas Schmied mit „Allegro non troppo“ aus dem Konzert in G-Dur Nr. 2 von F. Seitz. Begleitet wurden die beiden von Musikschulleiter Jakob Schröder am Klavier.

Ein besonderer Höhepunkt war Danse Espagnole (M. De Fallada). Virtuos und mit großer Ausdruckskraft spielten Jonas Schröder (Violine) und Jakob Schröder das anspruchsvolle Werk.

Eine Gavotte und „Villanella“ spielte Regina Kraus im Duett mit ihrem Lehrer Reinhold Mährländer auf der Gitarre. Ein weiteres Schüler-Lehrer-Duett gab es auf der Trompete von Sabrina Zeitler und Ludwig Zandt. Rhythmisch mitreissend war „Little Rock“, ein Stück für Schlagzeug von E. Kopetzki, das Johannes Wein mit beachtlicher Lockerheit spielte.

Ein weiterer Höhepunkt war die Verleihung der Urkunde für die mit Bravour bestandene Leistungsprüfung „D1“ durch Bürgermeister Josef Schmidkonz an den Akkordeonisten Silvan Wimmer. Schmidkonz zeigte sich stolz, einen so erfolgreichen Schüler in seiner Gemeinde zu haben und wünschte ihm für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.

Den Abschluss des Konzertes machte das Akkoreon Ensemble aus Wiesau unter der Leitung von Viktor Ehlscheidt mit drei schwungvollen Stücken.

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©2011 Kreismusikschule Tirschenreuth, Layout und Inhalt Ch. Zeigler